Ein Werkzeugbruch führt nicht unmittelbar zum Werkstückausschuss
Geringerer Leistungsbedarf als beim Gewindebohren
Kurze Bearbeitungszeiten durch hohe Schnittgeschwindigkeiten
Sehr gute Oberflächenqualität der gefrästen Gewinde
Keine Spanprobleme durch kurze Frässpäne
Mit einem Werkzeug sind Rechts- und Linksgewinde in Sackloch und Durchgangsloch herstellbar
Durch geringe Fräskräfte ist eine Bearbeitung dünnwandiger Werkstücke möglich
Schnittgeschwindigkeit und Vorschub können jeweils individuell zu dem bearbeitenden Werkstoff angepasst werden
Kein Drehrichtungswechsel der Hauptspindel notwendig
Keine speziellen Gewindeschneidfutter erforderlich, Standardfutter ist ausreichend
Exakte Gewindetiefen sind herstellbar
Bei Sacklochgewinden ist eine Gewindefertigung bis nahe dem Grund möglich
Gewindeanfang ist über NC Programm eindeutig bestimmt
Spezielle Vorteile des Gewindefräsers mit Senkstufe Typ GFS
Hohe Produktivität durch Senken und Gewindefräsen mit einem Werkzeug ohne Werkzeugwechsel
Verkürzung der Haupt- und Nebenzeiten
Einsparung von Magazinplätzen im Werkzeugmagazin
Entfall von Werkzeugwechselzeiten
Zeiteinsparung beim Rüsten
Spezielle Vorteile des Mehrbereichsgewindefräsers Typ GFM
Bei gleicher Steigung große Durchmesserbereiche bearbeitbar
Geringe Werkzeugkosten bei großen Gewinden
Durch den Einstich zwischen Schneidteil und Schaft kann durch einen 2. Fräsdurchgang ein wesentlich tieferes Gewinde erzeugt werden als bei Fräsern ohne Einstich
Spezielle Vorteile des Einprofilgewindefräsers Typ GFE
Kleine Gewinde sind herstellbar
Tiefe Gewinde sind herstellbar
Spezielle Vorteile des Bohrgewindefräsers Typ BGF
Hohe Produktivität durch Bohren, Senken und Gewindefräsen mit einem Werkzeug ohne Werkzeugwechsel
Verkürzung der Haupt- und Nebenzeiten
Einsparung von zwei Werkzeugplätzen
Einschraublänge ist nur 1,3 x Steigung kürzer als die Bohrtiefe