„Der rote Faden ist die Präzision- und das Gewinde“

Firmengeschichte

1849
Johannes Boss gründet eine Feinmechanikwerkstatt für den Bau von Präzisionswaagen. In den folgenden Jahrzehnten kommen Pillenmaschinen und weitere Präzisions-Instrumente für Apotheker dazu. Die Firma wächst, baut einen weiteren Betrieb in Albstadt und wird gegen Ende des Jahrhunderts vom Handwerksbetrieb zum industriell geführten Unternehmen.

1914
Der Ausbruch des 1. Weltkriegs führte zu einschneidenden Veränderungen – die gesamte Produktion musste auf Gewindeschneideisen umgestellt werden. Seit dieser Zeit ist das „Gewinde“ das zentrale Kompetenzfeld des Unternehmens. 

1946
JBO erschließt neue Absatzgebiete. Das Vertreternetz wird ausgebaut.

1958 – 1985
Die Firma wächst auf 120 Mitarbeiter. Neue Gebäude werden notwendig und neue Geschäftsfelder werden erschlossen. 1958 entschließt man sich, einen eigenen Vorrichtungs- und Maschinenbau einzurichten.

1985 – 2010
Permanente Ausdehnung des Kompetenzfelds „Gewinde“ ( 1985: Gewindelehren. 1997: Wiederaufnahme der Herstellung von Gewindefräsern für den Vertrieb. 2000: Bohrgewindefräser und Kombinationswerkzeuge).

Sukzessive Erweiterung der Produktionskapazität, Neubau von weiteren Produktionshallen am Standort (2002 und 2008) sowie die wesentliche Vergrößerung von Lager/Versand und die Erweiterung der Bürofläche "Open-Space-Büro".

2013
Herstellung von PKD-, CVD- und CBN-Werkzeugen

Ausbau der Internationalisierung. JBO ist heute in weltweit über 60 Märkten vertreten.

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